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Bonn, 25 Mai 2017 Menschliche Evolution und universelle Metamorphose

Donnerstag, 25. Mai 2017 (Feiertag) – Vortrag 17.00 Uhr Workshop 10.00 – ca.14.00 Uhr
57612 Birnbach/Westerwald – Konferenzzentrum Christianopolis Im Sanig 1

Prof. Giuliana Conforto (Rom) Englisch mit Übersetzung

Menschliche Evolution und universelle Metamorphose

„Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde“, so heißt es im letzten Buch der Bibel (Off. 21, 1). Die Physikerin Giuliana Conforto erläutert, wie derzeit im Körper der Erde eine Transformation stattfindet, und sie sieht darin die Verwirklichung dieser alten Verheißung. Es bestehe ein Zusammenhang, so Conforto, mit dem Mythos im ersten Buch der Bibel, wonach die Menschen einstmals „von dem Apfel“ gegessen haben und dadurch in das jetzige Daseinsgebiet hinabgesunken sind.

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Betrachtet man das Magnetfeld der Erde aus dem All, so gleicht es in seiner Form einem Apfel. Dieses Feld verliert seit einigen Jahren seine Kraft. Hierin liegt eine Chance für die Bewusstseinsentwicklung des Menschen. Ihm können, so Conforto, die Augen aufgehen für den Zustand, in dem er sich befindet.

Conforto spricht von einer „Sonne“ im Innersten der Erde, die schöpferische Energien aussendet. Es handle sich dabei vor allem um sog. „dunkle Energie“, deren Vorhan- densein den Physikern seit einigen Jahrzehnten bekannt ist. Sie wird „dunkel“ genannt, weil man sie mit unseren Instrumenten nicht messen kann. Conforto mutmaßt, dass sie mit dem nuklearen Licht gleichzusetzen ist, das Physiker 1973 entdeckten (die sog. schwache Kernkraft). Diese Energie bilde den „Strom des Lebens“, durch den wir Intuitionen, Kreativität und Visionen empfangen.

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